Stress, Burn-out, Schlafstörungen oder kindliche Entwicklungsstörungen…
Viele bekannte psychische und körperliche Symptome spiegeln sich in einer gestörten Hörwahrnehmung und werden durch diese verstärkt. Ist die Verarbeitung akustischer Signale im Gehirn aber beeinträchtigt, wird unsere Fähigkeit mit der Umwelt zu kommunizieren eingeschränkt. Unser Wohlbefinden sinkt weiter und die Psyche wird dauerhaft angegriffen.

Die auditive Neurostimulation, eine effektive Methode.
Das Hörtraining der auditiven Neurostimulation bietet Menschen aller Altersgruppen eine effektive Methode, um eine Vielzahl von Beschwerden langfristig zu mindern. Ein individuell gestaltetes Hörprogramm stimuliert den Hörnerv durch gezielte Reize und verbessert so die Hörverarbeitung im Gehirn. Dadurch werden Körper und Psyche wieder ins Gleichgewicht gebracht und kommunikative, kognitive und motorische Fähigkeiten verbessert.
Unser seelisches und körperliches Befinden spiegelt sich wesentlich in unserem Hören wider.
Ist die Wahrnehmung bestimmter Frequenzen jedoch gestört, werden akustische Informationen nur langsam oder gar fehlerhaft im Gehirn verarbeitet und interpretiert. Die gestörte Reizweiterleitung zwischen Ohr und Gehirn beeinträchtigt unsere Fähigkeit mit der Umwelt zu kommunizieren und wirkt sich negativ auf unser Wohlbefinden aus, was bei Erwachsenen, Kindern und Senioren zu einer Reihe von Beschwerden führen kann.
ERWACHSENE
Stress ist ein Alltagsphänomen, das jeder Erwachsene kennt. Oft entsteht ein erhöhter Druck durch besonders fordernde Situationen in Berufs- und Privatleben – wie Arbeitslosigkeit, eine Scheidung, die Pflege eines Angehörigen oder Dauerstress auf der Arbeit…
KINDER
Kinder entwickeln sich sehr unterschiedlich und haben dabei ihr eigenes „Tempo“.
Deutliche Schwächen in der sprachlichen, motorischen oder sozialen Entwicklung können jedoch ein Hinweis auf umfassendere Problemstellungen sein.
SENIOREN
Mit zunehmendem Alter verlieren wir langsam unser ursprüngliches Hörvermögen. Dadurch sinkt oft die Motivation zur Kommunikation mit anderen. Gleichzeitig verschlechtern sich meist Aufmerksamkeit, Konzentrationsvermögen und Gedächtnisleistung.
Spiegel solcher Belastungen ist oft eine gestörte Hörverarbeitung, die zum Verstärker des Stressempfindens wird.
Geräusche werden zwar wahrgenommen, ihr Informationsgehalt wird jedoch vom Gehirn fehlerhaft interpretiert. Die Folge: Unsere Kommunikation zur Außenwelt ist gestört, was Unsicherheiten und Ängste auslösen und zu psychischen sowie körperlichen Beschwerden führen kann. Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafstörungen sowie Erschöpfung sind erste Anzeichen, die sich zu schwerwiegenden Problemen wie einem Hörsturz, einem Burn-out oder einer Depression ausweiten können.
Das Hörtraining hilft dabei, den Stress zu bewältigen.
Es beruhigt zunächst das dauererregte Nervensystem und verbessert unsere Hörwahrnehmung. Akute Beschwerden werden dadurch gelindert und das Gehirn lernt, von allein wieder ein emotionales Gleichgewicht herzustellen, Stress zu regulieren und in Phasen der Entspannung „umzuschalten“.
Der Alltag konfrontiert uns mit Situationen, die Stress-Potenzial bergen.
Stress
Die moderne Lebensweise konfrontiert uns im Alltag zunehmend mit Situationen, die Stress-Potenzial bergen. Starke Außenreize wie die zunehmende Digitalisierung und insbesondere hohe Belastungen in Beruf und Privatleben setzen in unserem Körper Stress-Hormone frei und aktivieren den Flucht- oder Kampfmodus.
Eine gestörte Hörwahrnehmung kann Spiegel dieser Defizite sein.
Kann das Gehirn den Informationsgehalt bestimmter Geräusche nicht schnell genug oder nur fehlerhaft verarbeiten, können unter anderem Probleme wie mangelnde Konzentration, verzögerter Spracherwerb oder gesteigertes Stressempfinden auftreten. Auch motorische Defizite stehen in Zusammenhang mit der Hörwahrnehmung, da der Gleichgewichtssinn eng mit dem Gehör verbunden ist.
Das Hörtraining gleicht die gestörte Hörwahrnehmung aus.
Es kann damit Ausprägung und Symptome der Entwicklungsdefizite mindern. In einer spielerischen und kreativen Umgebung wird das Zuhören trainiert, wodurch Kinder lernen, störende Hintergrundgeräusche auszublenden und fokussierter zu arbeiten. Die Behandlung unterstützt das Kind zudem bei der Entwicklung der kommunikativen Fähigkeiten und fördert die emotionale Ausgeglichenheit.
Neurologisch bedingte Entwicklungsverzögerungen
Kindliche Entwicklungsstörungen
Kindliche Entwicklungsstörungen sind neurologisch bedingte Entwicklungsverzögerungen, die sich je nach Ausprägung auf Gedächtnis, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Sprache und soziale Interaktion beziehen können.
Der soziale Rückzug droht, und die geistige Beweglichkeit wird eingeschränkt.
Weitere Beschwerden, die uns im Alter häufig begegnen, sind motorische Probleme wie Gleichgewichtsstörungen, bis hin zur Fallneigung.
Eine gezielte akustische Stimulation kann das Resthörvermögen verbessern.
Das Training steigert insbesondere die Wahrnehmung des hohen Frequenzbereichs und fördert zudem das bewusste Zuhören. Dadurch erhöhen sich die Aufmerksamkeit und der Wunsch nach sozialem Kontakt. Gleichzeitig wirken die Reize auf das Gleichgewichtsorgan, das im Innenohr liegt und jede Lageveränderung registriert. Der Körper gelangt zu neuer Stabilität und einer verbesserten Koordination.
Auditive Neurostimulation
Tabea Müller
Klostergut Besselich 1, Haus E
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© Tabea Müller

